Aktienmärkte: Solider Jahresstart trotz Unsicherheiten
Die globalen Aktienmärkte starteten solide ins neue Jahr und verbuchten im Januar 2026 moderate Zuwächse. Trotz anhaltender geopolitischer Risiken sowie politischer Handelskonflikte blieben die Börsen stabil. Positive Treiber waren die Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik und erste Anzeichen eines „AI-Produktivitätsbooms“ in Unternehmensgewinnen. Gleichzeitig nährte der weitere Rückgang der Inflation die Hoffnung, dass Zentralbanken länger pausieren können. Weltweite Aktienindizes erreichten neue Hochs, und Gold setzte seine Rally fort: Erstmals überstieg der Preis 5.000,00 US-Dollar je Unze – ein Meilenstein, der die starke Nachfrage nach sicheren Häfen unterstreicht. Insgesamt zeigt der freundliche Jahresauftakt, dass Anleger weiter auf eine weiche Konjunkturlandung setzen und Rücksetzer als Kaufgelegenheiten nutzen.
Konjunktur und Inflation: Weiche Landung im Anflug
In den USA deuten erste Schätzungen für das vierte Quartal 2025 auf ein Wirtschaftswachstum von rund 4 bis 5 Prozent hin und damit auf mehr Dynamik als erwartet. Stimmungsindikatoren zeigen zwar eine leichte Abkühlung, von einer Rezession ist jedoch weiterhin keine Spur. Auch der Arbeitsmarkt verliert nur behutsam an Tempo, das Stellenwachstum nimmt ab und die Arbeitslosenquote steigt leicht. Gleichzeitig geht die Inflation weiter zurück. Im Dezember 2025 lag sie bei 2,7 Prozent, die Kernrate bei 2,6 Prozent, dem niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren und nahe am 2 Prozent-Ziel der Fed. Damit rückt eine weiche Landung in greifbare Nähe, denn die Teuerung sinkt, ohne die Konjunktur spürbar zu bremsen.
In der Eurozone ging die Inflation im Januar 2026 auf rund 1,7 Prozent zurück, nach 2,0 Prozent im Dezember. Damit erreichte sie den tiefsten Stand seit 2024 und liegt nahe am EZB-Ziel. Auch die Kerninflation gab weiter nach und sank auf etwa 2,2 Prozent. Konjunkturell fiel der Jahresausklang besser aus als befürchtet. Deutschland bewegte sich zwar weiterhin nahe an der Stagnation, doch viele andere Euroländer wuchsen moderat weiter. Gestützt wurde die Nachfrage vor allem durch einen robusten Konsum, begünstigt durch Lohnanstiege und sinkende Preise, sowie durch höhere Staatsausgaben, etwa für Verteidigung und Infrastruktur. Zusätzlich entlasteten deutlich gefallene Energiepreise Haushalte und Industrie. Für 2026 rechnen Volkswirte mit rund 1,2 Prozent Wachstum, nach etwa 1,4 Prozent im Jahr 2025. Das ist verhalten, aber klar besser als die zuletzt noch diskutierten Negativszenarien.
Geldpolitik: Fed pausiert, EZB wartet ab
Die US-Notenbank Fed legte nach drei Zinssenkungen im Herbst zunächst eine Pause ein und beließ den Leitzins Ende Januar bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Fed-Chef Jerome Powell verwies auf eine weiterhin solide Konjunktur sowie nachlassende Risiken bei Inflation und Arbeitsmarkt. Bei einer Teuerung nur noch knapp über 2 Prozent sieht sich die Fed damit vorerst gut positioniert. Zugleich betonte Powell die strikte Datenabhängigkeit. Sollte die Inflation wieder anziehen oder der Arbeitsmarkt spürbar nachgeben, werde man reagieren. Zwar sprachen sich zwei Mitglieder des Fed-Gremiums für eine weitere Senkung um 0,25 Prozentpunkte aus, die Mehrheit votierte jedoch für Stillhalten. Der Markt rechnet daher frühestens zur Jahresmitte 2026 mit der nächsten Zinsentscheidung. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen blieb im Januar nahe 4 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Frühjahr 2025.
Die Europäische Zentralbank blieb im Januar ebenfalls an der Seitenlinie. Seit dem Sommer 2025 liegen die Leitzinsen unverändert bei 2 Prozent. EZB-Präsidentin Christine Lagarde mahnte trotz weiter sinkender Inflation zur Vorsicht und sieht derzeit keinen Anlass für schnelle Lockerungen. An den Märkten dominiert die Erwartung, dass das Zinsniveau bis Ende 2026 weitgehend bestehen bleibt. Die EZB hält sich damit bewusst Spielraum offen und würde vor allem dann gegensteuern, wenn sich Deflationsrisiken abzeichnen oder der Euro deutlich aufwertet. Entsprechend bewegten sich die Anleiherenditen im Euroraum im Januar nur wenig, und der Euro pendelte zum US Dollar um 1,17.
Aktienmärkte im Überblick
Nach dem starken Dezember setzten die Börsen ihren Aufwärtstrend im Januar fort, allerdings mit spürbaren Verschiebungen zwischen Regionen und Sektoren. Europa legte überdurchschnittlich zu (Euro STOXX 50 +2,7 %), während die US-Märkte moderater stiegen (S&P 500 +1,37 %, Nasdaq 100 +1,20 %). Der MSCI World gewann +0,88 %. Auffällig war die Schwäche des DAX mit nur +0,2 %, maßgeblich belastet durch den Kursrutsch der SAP Aktie. Ohne diesen Einzelfaktor wäre auch der deutsche Markt klarer im Plus gewesen.
Insgesamt prägte eine Rotation das Bild. Nach einer von US-Technologie dominierten Rally 2025 standen im Januar häufiger Substanz und Zykliker im Vordergrund, wovon vor allem europäische Börsen profitierten. Auch Schwellenländer verzeichneten frische Zuflüsse. In den USA gerieten hoch bewertete Software- und Cloud-Titel unter Druck, während Halbleiter und Hardware als Gewinner der KI-Investitionen weiter zulegen konnten. Anleger differenzierten stärker zwischen möglichen KI-Gewinnern und jenen, die unter Preisdruck und Disruption leiden könnten. Parallel setzte sich die Rohstoffstärke fort. Gold und Silber markierten neue Rekorde, Industriemetalle zogen an. Öl blieb dagegen vergleichsweise ruhig und gab leicht nach, was die Sorgen um neue Energiepreisschübe dämpfte.
Top-Performer des Portfolios
Lam Research Corp. (+34,98 %) – Der Ausrüster für Halbleiterfertigung sprang im Januar um fast +35 %. Analysten erhöhten reihenweise ihre Kursziele angesichts boomender Bestellungen für Chip-Equipment, insbesondere im Bereich KI-Chips und Speicher. Lam überzeugte zudem mit starken Quartalszahlen und Ausblick. Die Mischung aus Analystenlob und Branchenboom hob den Kurs auf ein neues Allzeithoch.
Komatsu Ltd. (+18,66 %) – Die Aktie des japanischen Baumaschinenriesen legte kräftig zu. Investoren setzen auf globale Infrastrukturprogramme in 2026 (etwa in den USA, Europa und China), von denen Komatsu als einer der Marktführer profitieren dürfte. Auch die Aussicht auf Konjunkturimpulse in Japan (Neuwahlen und angekündigte Steuersenkungen) verlieh Rückenwind. Komatsu lieferte solide Quartalszahlen und bestätigte die Jahresprognose, was das Vertrauen zusätzlich stärkte.
Gilead Sciences Inc. (+14,32 %) – Der US-Biopharmakonzern zählte ebenfalls zu den Top-Werten. Ein Patentvergleich verzögerte die Einführung günstiger Generika für das HIV-Medikament Biktarvy bis 2036 – das sichert Gilead langfristig hohe Umsätze und beruhigte Investoren. Zudem meldete das Unternehmen auf einer Fachkonferenz Fortschritte in seiner Pipeline (u.a. eine neue Zelltherapie gegen Blutkrebs). Anleger rechnen mit soliden Quartalszahlen. Nach einem von Patentängsten geprägten Vorjahr herrscht nun wieder vorsichtiger Optimismus.
Schwächste Werte des Monats
Abbott Laboratories (-13,77 %) – Der Medizintechnikkonzern enttäuschte mit schwachen Zahlen. Im 4. Quartal 2025 wurde das Umsatzziel verfehlt und der Ausblick für Q1 2026 fiel vorsichtig aus. Besonders die Babynahrungssparte brach ein (Umsatz -8,9 % nach Verlust eines Großauftrags). Auch im Diagnostikgeschäft sanken die Erlöse leicht. Zusätzlich trüben Zukunftssorgen das Bild: Neue Abnehm-Medikamente (z.B. Wegovy) könnten langfristig das Geschäft mit Diabetes-Testgeräten – eine Abbott-Kernproduktlinie – schmälern.
Relx PLC (-13,79 %) – Der britisch-niederländische Informationsdienstleister litt unter einer Branchenrotation und aufkommenden Disruptionsängsten. Viele Anleger schichteten von defensiven Qualitätswerten wie Relx in zyklischere Titel um. Gleichzeitig kündigte das KI-Startup Anthropic ein Tool für automatisierte Rechtsrecherchen an, was künftigen Druck auf Relx’ Datenbankgeschäft (LexisNexis) andeuten könnte.
SAP SE (-18,61 %) – Europas größter Softwarekonzern erlitt einen Kurseinbruch. Zwar erfüllte SAP mit den 2025er-Zahlen die Markterwartungen, doch der 2026-Ausblick enttäuschte. Vor allem das schwächere Wachstum im Cloud-Geschäft weckte Zweifel, ob SAP im Wettbewerb mit neuen KI- und Cloud-Anbietern an Schwung verliert. Die Aktie brach daraufhin zeitweise um über 16 % ein und belastete den DAX spürbar.
Portfolio-Ausrichtung und Ausblick
Unsere Ausrichtung bleibt angesichts gemischter Signale vorsichtig optimistisch. Mit einer Aktienquote von 65,47 % liegen wir nahe der strategischen Neutralgewichtung. Im Aktiensegment setzen wir auf qualitativ hochwertige Unternehmen, vor allem in Nordamerika und Europa, mit soliden Bilanzen und stabilen Cashflows. Die größten Sektorpositionen sind Informationstechnologie (23,60 %), Industrie (14,54 %), Finanzen (11,91 %) und Gesundheitswesen (10,71 %). Zur Diversifikation halten wir weiterhin Gold, aktuell mit 9,04 % des Portfolios. Nach einem Plus von etwa 45 % im Jahr 2025 erreichte das Edelmetall im Januar 2026 zwischenzeitlich neue Rekorde über 5.000 US Dollar je Unze und unterstreicht damit seinen Charakter als Stabilitätsbaustein. Der Rentenanteil liegt bei 15,98 %, wobei wir überwiegend auf erstklassige Euro-Anleihen mittlerer Laufzeiten setzen und das Zinsrisiko aktiv begrenzen. Eine erhöhte Liquiditätsquote von 9,50 % gibt uns zusätzliche Flexibilität, um bei Marktchancen gezielt nachzukaufen oder kurzfristige Schwankungen abzufedern.
Wir sehen das Portfolio gut gerüstet für 2026, erwarten jedoch ein wechselvolles Marktumfeld. Die erzielte Preisstabilisierung in den USA und Europa wirkt unterstützend – Zentralbanken müssen voraussichtlich keinen zusätzlichen Gegenwind liefern, was Risikoanlagen zugutekommt. Gleichzeitig sind insbesondere im Technologiesektor die Bewertungen anspruchsvoll. Enttäuschungen bei Unternehmensgewinnen oder politische Spannungen könnten jederzeit für Rückschläge sorgen. Hier soll unsere breite Streuung über Assetklassen und Regionen helfen, Schwankungen abzufedern.
Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt und das KID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Verbindliche Grundlage für den Kauf eines Fonds sind das Basisinformationsblatt (KID), der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit dem Verwaltungsreglement bzw. der Satzung, der zuletzt veröffentlichte und geprüfte Jahresbericht und der letzte veröffentlichte ungeprüfte Halbjahresbericht, die in deutscher Sprache kostenlos bei der IPConcept (Luxemburg) S.A. (société anonyme), 4, rue Thomas Edison L-1445, Strassen, Luxembourg, (siehe auch https://www.ipconcept.com/ipc/de/fondsueberblick.html) erhältlich sind. Risiken sind dem Verkaufsprospekt zu entnehmen. Der Verkaufsprospekt und die KIDs müssen vor dem Kauf dem Anleger zur Verfügung gestellt werden. Die steuerliche Behandlung ist von den individuellen Verhältnissen jedes einzelnen Anlegers abhängig. Die Werbemitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Insbesondere ist dem Empfänger empfohlen, nötigenfalls
unter Einbezug eines Beraters die Informationen in Bezug auf ihre Vereinbarkeit mit seinen persönlichen eigenen Verhältnissen, auf juristische, regulatorische, steuerliche und andere Konsequenzen zu prüfen. Hinweise zu Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Anlageziele erreicht werden. Diese Werbemitteilung wendet sich ausschließlich an Interessenten in den Ländern, in denen die genannten Fonds zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.
Der Fonds wurde nach luxemburgischem Recht aufgelegt und ist in Luxemburg, Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Der Fonds darf in den Vereinigten Staaten
von Amerika („USA“) sowie zugunsten von US Personen nicht öffentlich zum Kauf angeboten werden.
Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen
hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben. Weitere Informationen zu Anlegerrechten in deutscher Sprache sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.ipconcept.com) einsehbar: https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html
Die Dokumente können ebenfalls kostenlos in deutscher Sprache bei der Einrichtung, Value Experts Vermögensverwaltungs AG, Landschaftstraße 2, 30159
Hannover bezogen werden.
Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante Aktien Chance/unseres Fonds
Quelle: Eigene Darstellung; die Darstellung wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.
Datenstand 31.01.2026.
Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien
Chance zugrunde, dass zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug
gebracht sowie der max. mögliche Ausgabeaufschlag unterstellt, der bei Abschluss anfällt und vor allem im ersten Jahr ergebniswirksam wird. In der
tabellarischen Darstellung des Zeitraums ist dieser Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung zeigt bis zum 14.07.2020 die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die
Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV.
Grundsätzlich gilt, dass vergangenheitsbezogene Daten kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung sind. Es kann keine Zusicherung
gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Die Wertentwicklung der Vermögensverwaltungsmandate kann schwanken
und weder garantiert noch gewährleistet werden.
Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance/unseres Fonds für den Zeitraum 01.01.2016 bis 31.01.2026
Quelle: vwd Portfolio Manager; die Grafik wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.
Datenstand 31.01.2026.
Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung bis zum 14.07.2020 (Fondsauflage) liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der
Variante IVV Aktien Chance zugrunde, das zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung
der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf
die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung bis zum 14.07.2020 zeigt die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Bruttowertentwicklung nach
BVI Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Halte
dauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Wenn ein Anleger für 1.000,– € Anteile erwerben möchte, muss er bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % 1.050,– € dafür aufwenden. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z. B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern. Es ist zu beachten, dass der Wert der erworbenen Anteile, aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere, schwanken kann.
Nähere Informationen zu unseren Auszeichnungen finden Sie hier:
Prädikat "Top-Vermögensverwalter" – Capital
Prädikat "Beste Vermögensverwalter 2024" – WirtschaftsWoche
Prädikat "Exzellente Beratungsqualität 2024" – Gesellschaft für Qualitätsprüfung
Prädikat "TOP 10 – summa cum laude" – Elite Report