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Marktbericht

Aktienmärkte legen Verschnaufpause ein

Im November 2025 bewegten sich die globalen Aktienmärkte nach einer langen Aufwärtsserie insgesamt seitwärts. Weder die anhaltenden geopolitischen Konflikte – vom Nahostkrieg (inklusive einer kurzen Feuerpause im Gazastreifen gegen Monatsende) bis zum Krieg in der Ukraine – noch der längste US-Regierungsstillstand der Geschichte (43 Tage, beendet Mitte November) konnten die Börsen allerdings ernsthaft aus der Spur werfen. Gleichzeitig sorgten Hoffnungen auf weitere geldpolitische Lockerungen und solide Wirtschaftsdaten dafür, dass gröbere Rückschläge ausblieben. Zwar kam es zur Monatsmitte zu einem zwischenzeitlichen Rücksetzer (S&P 500 -4,4 % auf Tiefststand), doch eine spätere Erholung ließ viele Leitindizes schließlich kaum verändert aus dem Handel gehen. Viele Investoren zeigten sich zunehmend skeptisch gegenüber hoch bewerteten KI-Titeln (Stichwort „AI-Bubble“) und schichteten in qualitativ hochwertige Value-Aktien mit stabilem Cashflow um. Selbst ausgezeichnete Quartalszahlen von KI-Vorreitern wie NVIDIA reichten nicht aus, um die Bewertungsängste völlig zu zerstreuen. Stattdessen rückten relativ günstig bewertete Branchen wie Gesundheitswesen in den Fokus – der weltweite Gesundheitssektor verzeichnete den besten Monat seit über einem Jahr. Unterm Strich hielten sich die Aktienmärkte jedoch bemerkenswert robust in diesem unsicheren Umfeld.

Konjunktur und Inflation

Konjunkturseitig blieb das Bild positiv, wenn auch mit ersten Anzeichen einer Abkühlung. In den USA bestätigte eine Reihe spät veröffentlichter Indikatoren die robuste Wirtschaftslage: Das BIP-Wachstum im 3. Quartal wurde mit rund 4 % annualisiert bestätigt, getragen von starkem Konsum und Unternehmensinvestitionen. Im laufenden vierten Quartal dürften die Aktivitäten etwas an Schwung verlieren – nicht zuletzt wegen des zeitweiligen Daten-Blackouts durch den Government Shutdown – doch insgesamt bleibt die Rezessionsgefahr gering. Der Arbeitsmarkt zeigt leichte Entspannungstendenzen: So fiel der Beschäftigungsaufbau moderater aus und Umfragen signalisierten eine etwas nachlassende Konsumstimmung, was von Anleihenmärkten als Indiz für ein sanftes Abkühlen der Wirtschaft begrüßt wurde. Auf der Inflationsseite bestätigen die jüngsten Zahlen den disinflationären Trend. Die US-Verbraucherpreise stiegen im Oktober (berichtet Mitte November) nur verhalten; die Kerninflation lag mit etwa 2,9–3,0 % auf Jahressicht in Reichweite des Fed-Ziels und deutlich unter den Niveaus vom Jahresanfang. Insgesamt dürfte die US-Inflation 2025 im Bereich von ~3 % ausklingen, sodass die Federal Reserve ihrem 2 %-Ziel näherkommt.

In der Eurozone stabilisierte sich die Teuerung faktisch auf Zielniveau. Laut ersten Schätzungen lag die jährliche Inflationsrate im November bei rund 2,1 % und damit unverändert gegenüber Oktober. Die Kerninflation verharrte bei etwa 2,4 %. Damit hat sich der Preisauftrieb im Währungsraum – nach zwischenzeitlichen zweistelligen Raten im Vorjahr – weitgehend normalisiert, was der Europäischen Zentralbank etwas Druck nimmt. Das Wirtschaftswachstum in Europa präsentiert sich derweil widerstandsfähig, wenn auch ungleich verteilt. So ist Deutschlands Wirtschaft weiterhin kaum vom Fleck gekommen (die Wirtschaftsleistung stagnierte im dritten Quartal, und das Geschäftsklima bleibt gedämpft), während Länder wie Spanien ein deutlich kräftigeres Wachstum verzeichnen. Insgesamt zeigt sich jedoch ein gemischtes Bild, das in Summe nah an der Basiserwartung der EZB liegt: keine dramatische Eintrübung, aber auch keine überhitzte Konjunktur. Diese „Goldilocks“-Konstellation – sprich anhaltendes, wenngleich moderates Wachstum bei gleichzeitig sinkender Inflation – erwies sich im November als günstiger Hintergrund für die Märkte.

Geldpolitik

Die Notenbanken standen im November weiter im Fokus. Die Fed hielt keine Sitzung ab, nachdem sie Ende Oktober den Leitzins zum zweiten Mal um 25 Basispunkte gesenkt hatte. Die Märkte richteten den Blick auf den Dezember und rechneten überwiegend mit einem weiteren Schritt um 0,25 %. Entsprechend fielen die Anleiherenditen, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen näherte sich zeitweise 4,0 %. Das unterstützte sowohl Anleihen als auch Aktien. Jerome Powell betonte, dass der Kurs zur Inflationsrückführung stimme, die Fed aber angesichts der Arbeitsmarkdaten wachsam bleibe.

In der Eurozone blieb die EZB abwartend. Für den 18. Dezember wird erneut eine Zinspause erwartet, da die Inflation um 2 % liegt und die Konjunktur langsam wächst. Finanzmärkte preisen eine erste Zinssenkung im Euroraum frühestens für Mitte 2026 ein. Der Einlagensatz bleibt vorerst bei 2,00 %, zugleich unterstreicht die EZB ihre Datenabhängigkeit.

Unternehmensergebnisse untermauern Markt – aber hohe Erwartungen

Die Quartalsberichtssaison für Q3 2025 fand im November ihren Abschluss und fiel erneut überzeugend aus. Besonders in den USA konnten die Unternehmen überwiegend positive Überraschungen liefern. Bis Ende November haben rund 81 % der S&P-500-Unternehmen die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen – ein außergewöhnlich hoher Wert (historischer Schnitt ~67 %). Im Schnitt stiegen die Unternehmensgewinne im S&P 500 gegenüber dem Vorjahr um ca. 13 %, bei einem Umsatzplus von ~7 % und verbesserten Margen. Technologiewerte glänzten mit besonders kräftigen Zuwächsen, aber auch viele Konsum- und Industriekonzerne zeigten zweistellige Gewinnsteigerungen. Die großen Tech-Konzerne („Magnificent Seven“) steigerten ihr kumuliertes Ergebnis so stark, dass die Prognosen für ihr Gewinnwachstum 2025 inzwischen bei über +22 % liegen (gegenüber ~15 % Erwartung noch vor sieben Monaten). Ähnlich erhöhte sich ihr Ausblick für 2026.

Allerdings war an den Aktienkursen abzulesen, dass bereits viel Gutes vorweggenommen war. Trotz der breiten Gewinnüberraschungen konnte der Gesamtmarkt keine neue Rally zünden. Offenbar waren die Erwartungen der Anleger schon sehr hoch, sodass selbst „besser als befürchtet“-Ergebnisse kaum zusätzliche Käufer anlockten. Insbesondere die vielgefeierten 
KI-Titel sahen nach anfänglicher Euphorie Gewinnmitnahmen, da Zweifel aufkamen, ob die ambitionierten Wachstumsziele der nächsten Jahre tatsächlich erreicht werden können. In Europa zeigte sich ein gemischtes Bild: Der Finanz- und IT-Sektor setzte seine erfreuliche Gewinnentwicklung fort, während z.B. Autohersteller und zyklische Konsumgüterhersteller teils enttäuschten. Insgesamt lagen die europäischen Firmengewinne aber im Rahmen der Erwartungen, und mit einem prognostizierten Gewinnwachstum von ~12 % für 2026 bleibt das Fundamentalbild konstruktiv.

Aktienmärkte im Überblick

Nach vielen starken Monaten gönnten sich die Aktienmärkte im November eine Verschnaufpause. Der breite Markt notierte zum Monatsultimo nur minimal verändert. So schloss der S&P 500 mit +0,13 % kaum verändert (damit nun schon den siebten Monat in Folge im Plus, wenn auch hauchdünn). Ähnlich erging es dem europäischen EURO STOXX 50 (+0,11 %) und dem globalen MSCI World (−0,37 %). Der deutsche DAX gab um moderate −0,51 % nach, belastet durch einzelne Enttäuschungen im Industriesektor und die fortgesetzte Wachstumsschwäche der heimischen Wirtschaft. In den USA verzeichneten die Technologieindizes nach ihrer Rekordjagd der Vormonate erstmals wieder leichtere Verluste – allen voran der Nasdaq-100 mit −1,64 %. Hier machten sich Sektor-Rotation und Gewinnmitnahmen bemerkbar.

Top-Performer des Portfolios

Roche Holding AG (+16,85 %) – Der Schweizer Pharmakonzern erlebte seinen besten Börsenmonat seit 1997, befeuert durch herausragende Nachrichten aus der Forschung. Roche gab am 18. November positive Resultate der Phase-III-Studie LiDERA bekannt: Das experimentelle Brustkrebsmittel Giredestrant zeigte in einer Zwischenanalyse eine signifikant bessere Wirksamkeit als die Standardtherapie (Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens) bei zugleich guter Verträglichkeit. Diese Meldung schürte Hoffnungen auf einen kommenden Blockbuster am Onkologiemarkt und löste einen regelrechten Kurssprung aus.

Alphabet Inc. Class A (Google) (+13,25 %) – Die Google-Mutter gehörte zu den wenigen Tech-Schwergewichten, die im November entgegen dem Branchentrend deutlich zulegten. Alphabet konnte sich dem Tech-Abverkauf entziehen und stieg fast +14 %, während der Nasdaq insgesamt im Minus schloss. Haupttreiber war das Thema Künstliche Intelligenz: Google stellte seine neueste KI-Plattform Gemini 3 vor – ein multimodales Modell, das vollständig auf Googles eigenen Tensor-Prozessoren trainiert wurde. Die Veröffentlichung von Gemini 3 wurde an den Märkten als Meilenstein aufgenommen, der Googles Wettbewerbsfähigkeit im AI-Bereich bestätigte.

Eiffage S.A. (+11,53 %) – Die Aktie des französischen Bau- und Infrastrukturkonzerns verzeichnete zweistellige Gewinne, nachdem das Unternehmen im November sehr robuste Zahlen und Auftragsmeldungen präsentierte. Eiffage steigerte den Umsatz im 3. Quartal um 
+9 % gegenüber dem Vorjahr auf 6,39 Mrd. € und übertraf damit knapp die Analystenschätzungen. Besonders eindrucksvoll war der Auftragseingang: Allein im Q3 verbuchte Eiffage neue Aufträge im Wert von 6,5 Mrd. € – rund 10 % mehr als erwartet, u.a. dank eines früher als geplant eingebuchten Großprojekts im Energiesektor. Die Kombination aus besser als erwarteten Ergebnissen, prall gefüllten Auftragsbüchern und strategischen Projektgewinnen ließ den Aktienkurs im November um rund 11,5 % ansteigen.

Schwächste Werte des Monats

Eaton Corporation PLC (−9,57 %) – Der irisch-amerikanische Energiemanagement-Konzern gehörte im November zu den größten Verlierern, obwohl er zunächst solide Q3-Gewinne vorgelegt hatte. Ausschlaggebend waren enttäuschende Umsatzzahlen: Eaton verfehlte im dritten Quartal die Analystenerwartungen beim Umsatz leicht. Besonders schwach entwickelten sich zwei seiner Sparten: Die Fahrzeugsparte erlitt einen Umsatzrückgang und die E-Mobility-Sparte brach ein. Diese Bereiche machen zwar nur rund 14 % des Geschäfts aus, doch signalisierten sie Nachfrageschwächen im Nutzfahrzeug- und Elektrofahrzeugmarkt. Der Rest des Konzerns – etwa die wichtige Electrical-Americas-Sparte – wuchs weiterhin zweistellig, und Eaton bestätigte auch seine Jahresprognose. Dennoch reagierten Anleger verschnupft auf die Umsatzeinbußen in den genannten Segmenten.

Motorola Solutions Inc. (−9,59 %) – Die Aktie des US-Kommunikationstechnik-Spezialisten setzte ihren bereits im Oktober begonnenen Kursrückgang fort. Ende Oktober hatte Motorola Solutions zwar solide Q3-Zahlen gemeldet und die Jahresprognose leicht angehoben, jedoch wurden diese Ergebnisse vom Markt kühl aufgenommen. Grund dafür war ein verhaltener Ausblick: Das Management gab einen vergleichsweise weichen Ausblick für das Schlussquartal, was Investoren als Warnsignal werteten. Die Bookings und der Auftragsbestand wuchsen nur noch moderat – ein Hinweis darauf, dass die großenteils ausgeführten Großaufträge der Vorquartale vorerst nicht im gleichen Tempo ersetzt werden. Auch die Marge verbesserte sich weniger stark als erhofft, u.a. wegen höherer Lieferkosten. Insgesamt führten diese Faktoren zu andauernden Gewinnmitnahmen im November.

PayPal Holdings Inc. (−9,99 %) – Dem Zahlungsdienstleister setzte im November eine erneute Verkaufswelle zu. Zwar hatte PayPal Anfang des Monats Quartalsergebnisse präsentiert, die beim Umsatz und Gewinn die Prognosen erfüllten, doch der Ausblick des Managements fiel vorsichtig aus. Insbesondere warnte PayPal vor anhaltendem Gegenwind im wichtigen Weihnachtsquartal – das Wachstum im Kerngeschäft (Online-Bezahlabwicklung) verlangsamt sich, der Wettbewerb nimmt zu, und die Konsumlaune ist gedämpft. Diese verhaltene Q4-Guidance überlagerte die soliden Q3-Zahlen.

Portfolio-Ausrichtung und Ausblick

Angesichts des unverändert unsicheren Marktumfelds bleiben wir in unserer Portfolioausrichtung bei einer eher defensiven Positionierung. Die Aktienquote ist mit 66,94 % weiterhin neutral gewichtet. Innerhalb des Aktienportfolios legen wir den Schwerpunkt auf Qualitätsunternehmen in stabilen Sektoren und Regionen – insbesondere in den USA und Europa. Unsere größten Sektorpositionen sind Informationstechnologie (ca. 25,9 % des Gesamtportfolios), Finanzwerte (13,1 %), Industrie (10,8 %) und Gesundheitswesen (10,3 %). Zur Risikodiversifizierung halten wir nennenswerte Allokationen in Gold (9,52 %) sowie in Anleihen (15,45 %) und Liquidität (8,08 %). Der Anleiheblock verteilt sich vor allem auf erstklassige Schuldner mit breit gestreuter Laufzeitenstruktur. Unsere erhöhte Liquiditätsquote von ~8 % erlaubt es uns, flexibel auf Marktchancen oder -risiken zu reagieren. Insgesamt ergibt sich ein breit diversifiziertes Portfolio, das auf Kapitalschutz in volatilen Phasen abzielt, ohne auf Teilnahme an weiteren Kurssteigerungen zu verzichten.

Diese Aufstellung hat sich im bisherigen Jahresverlauf bewährt und dem Portfolio auch im November erneut Stabilität verliehen. Beispielsweise konnten unsere Goldbestände im abgelaufenen Monat mit einem Wertzuwachs von +4,48 % einen wichtigen Beitrag leisten und Kursschwächen an den Aktienmärkten abfedern. Wir werden daher an der vorsichtigen Allokation festhalten. Die Aktienquote bleibt im neutralen Bereich, wobei wir innerhalb des Aktiensegments gezielt auf finanziell starke Unternehmen mit moderatem Bewertungsniveau setzen. Obwohl wir kurzfristig mit erhöhten Schwankungen rechnen, sind wir zuversichtlich, dass unser Qualitätsfokus und die breite Diversifikation das Portfolio robust aufstellen. So sind wir gut positioniert, um sowohl Abwärtsrisiken zu begrenzen als auch an einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung an den Märkten angemessen zu partizipieren.

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Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante Aktien Chance/unseres Fonds

Quelle: Eigene Darstellung; die Darstellung wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 30.11.2025.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, dass zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht sowie der max. mögliche Ausgabeaufschlag unterstellt, der bei Abschluss anfällt und vor allem im ersten Jahr ergebniswirksam wird. In der tabellarischen Darstellung des Zeitraums ist dieser Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung zeigt bis zum 14.07.2020 die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV.

Grundsätzlich gilt, dass vergangenheitsbezogene Daten kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung sind. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Die Wertentwicklung der Vermögensverwaltungsmandate kann schwanken und weder garantiert noch gewährleistet werden.

Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance/unseres Fonds für den Zeitraum 01.01.2016 bis 30.11.2025

Quelle: vwd Portfolio Manager; die Grafik wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 30.11.2025.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung bis zum 14.07.2020 (Fondsauflage) liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, das zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung bis zum 14.07.2020 zeigt die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV

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