Hero Newsletter 01/2026

Marktbericht

Aktienmärkte: Europa übernimmt die Führung, Tech schwächelt, Gold glänzt

Im Februar 2026 setzte sich der gute Jahresstart an den Aktienmärkten fort, allerdings mit klarer Führungsrolle Europas und spürbarer Schwäche bei US-Technologiewerten. Viele Indizes stiegen, doch unter der Oberfläche zeigte sich eine deutliche Umschichtung. Kapital floss aus den KI- und Software-Gewinnern der Vorjahre in Substanzwerte, Industrieaktien und defensivere Segmente. Auslöser waren vor allem Sorgen, dass der Margendruck in Teilen der Softwarebranche zunimmt und neue KI-Anwendungen bestehende Geschäftsmodelle schneller unter Druck setzen könnten.

Gleichzeitig rückten politische Faktoren stärker in den Vordergrund. In den USA sorgte eine wichtige Entscheidung des Supreme Courts, der die rechtliche Grundlage großer Teile der Trump-Zölle unter dem IEEPA verwarf, für zusätzliche Unsicherheit. Kurzfristig nahm dies etwas Druck von der Inflationsseite, erhöhte aber die Unklarheit über den weiteren handelspolitischen Kurs, etwa durch mögliche Ersatzmaßnahmen und offene Fragen rund um Rückerstattungen.

Auffällig war hierbei auch die Stärke des Goldes. Seit dem 1. Januar 2026 hat das Edelmetall um 19,56 Prozent zugelegt. Dies deutet darauf hin, dass viele Anleger gezielt nach Absicherung gesucht haben, etwa gegen politische Risiken, höhere Volatilität und eine mögliche Wachstumsabkühlung. Infolgedessen stieg die Nachfrage nach sicheren Häfen, insbesondere aufgrund der wieder verstärkten Diskussionen über geopolitische Spannungen und Inflationsunsicherheiten sowie der veränderten Funktionsweise von langlaufenden Staatsanleihen, die nicht mehr in dem Maße als Schutzfunktion dienen wie zuvor.

Konjunktur und Inflation: US‑Wachstum kühlt ab, Disinflation hält an

Die US-Konjunkturdaten zeichneten im Februar ein gemischtes, insgesamt aber solides Bild. Auffällig war hier vor allem das Wachstumstempo. Nach einer ersten Schätzung ist die US-Wirtschaft im vierten Quartal 2025 annualisiert nur um 1,4 Prozent gewachsen und damit deutlich langsamer als im starken Vorquartal. Getragen wurde das Wachstum weiter von Konsum und Investitionen, während staatliche Ausgaben und der Außenhandel eher bremsten.

Am Arbeitsmarkt setzte sich eine kontrollierte Abkühlung fort. Im Januar lag die Arbeitslosenquote bei 4,3 Prozent und der Stellenaufbau blieb moderat. Für die Notenbank ist das ein komfortables Umfeld; die Wirtschaft ist nicht überhitzt, wirkt aber auch nicht rezessiv. Auf der Inflationsseite fielen die Signale klar positiv aus. Der Verbraucherpreisindex lag im Januar bei 2,4 Prozent im Jahresvergleich, die Kerninflation bei 2,5 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Inflationsanstieg 2021. Insgesamt nähert sich die Teuerung damit weiter dem Zielbereich der FED an.

In der Eurozone blieb die Lage ebenfalls stabil. Eurostat bestätigte für das vierte Quartal 2025 ein Wachstum von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal, was die Widerstandsfähigkeit trotz schwacher Industrie unterstreicht. Bei der Inflation gab es im Februar einen leichten Gegenimpuls. Die erste Schätzung weist 1,9 Prozent nach 1,7 Prozent im Januar aus und damit weiterhin Werte nahe des EZB- Ziels. Gleichzeitig bleibt der Preisdruck im Dienstleistungsbereich erhöht, was die vorsichtige Haltung der EZB stützt.

Geldpolitik: FED bleibt datenabhängig, EZB bestätigt Pause

Im Februar gab es in den USA keine Zinssitzung, doch die veröffentlichten Protokolle der FOMC-Sitzung Ende Januar bestätigten den abwartenden Kurs der FED. Die Notenbanker sehen weiterhin das Risiko, dass die Inflation wieder anzieht, denn das wirtschaftliche Umfeld bleibt, insbesondere durch politische Entwicklungen und die Handelspolitik, weiter unsicher. Entsprechend vorsichtig agieren die Notenbanken und nehmen die Risiken für Wachstum und den Arbeitsmarkt ernster. 

Auch am Markt blieb die Erwartung einer schnellen Zinssenkung verhalten. FED-Vertreter wie Christopher Waller betonten in öffentlichen Auftritten die Datenabhängigkeit und verwiesen insbesondere auf den nächsten Arbeitsmarktbericht als wichtigen Baustein für die Entscheidung im März. An den Anleihemärkten spiegelte sich diese Mischung aus moderaterem Wachstum und sinkender Inflation in tendenziell fallenden Langfristzinsen wider. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen bewegte sich zum Monatsende um 4,00 Prozent.

Die EZB blieb ebenfalls klar in Wartestellung. Bei ihrer Sitzung am 5. Februar ließ sie die Leitzinsen unverändert, der Einlagensatz blieb bei 2,00 Prozent. Gleichzeitig bekräftigte sie, dass sich die Inflation mittelfristig am 2,00 Prozent-Ziel stabilisieren sollte. Die Konjunktur bezeichnete die EZB als widerstandsfähig in einem herausfordernden globalen Umfeld, was aus ihrer Sicht gegen vorschnelle Lockerungen spricht.

Aktienmärkte im Überblick

Im Februar gab es deutliche Performanceunterschiede zwischen den Regionen. Europa setzte sich klar an die Spitze. Der Euro STOXX 50 gewann 3,2 Prozent und auch der DAX legte mit 3,04 Prozent spürbar zu. Der MSCI World stieg um 1,41 Prozent und profitierte damit ebenfalls von der europäischen Stärke.

In den USA zeigte sich dagegen ein gespaltenes Bild. Der S&P 500 kam nur auf -0,87 Prozent, während der Nasdaq 100 um -2,32 Prozent nachgab. Diese Unterperformance der US-Technologiewerte passt zur ausgeprägten Rotation im Februar. Vor allem Software-Geschäftsmodelle gerieten unter Druck, da neue KI-Werkzeuge und Kostensenkungsmaßnahmen die Diskussion um Margen, Preissetzungsmacht und die tatsächliche Monetarisierung verschärften. Selbst gute Zahlen einzelner KI-Schwergewichte reichten nicht immer aus, um die Stimmung zu drehen. Der Markt reagierte selektiver und honorierte stärker die Visibilität künftiger Erträge als reines Wachstum. Asien zeigte sich ähnlich schwach. Der Hang Seng in Hongkong fiel um -2,76 Prozent. 

Top‑Performer des Portfolios

  • Komatsu Ltd. (+26,90 %) – Komatsu profitierte im Februar stark vom japanischen „Reflations‑/Fiskal“-Narrativ. Nach dem Wahlerfolg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen Erwartungen an zusätzliche staatliche Ausgaben und Industrie‑Investitionen, was zyklische Industrie‑ und Investitionsgüterwerte beflügelte.
    Zusätzlich kündigte Komatsu im Februar Veränderungen im Top‑Management/Board an, was am Markt als Signal für Kontinuität in Strategie und Kapitalallokation gewertet wurde. 

  • NGK Insulators Ltd. (+24,19 %) – Auch NGK gehörte zu den klaren Gewinnern im japanischen Industriebereich. Neben dem Rückenwind für japanische Sachwerte und Industrie profitierten Anleger hier von kapitalpolitischen Maßnahmen: NGK meldete im Februar den Abschluss einer Stornierung eigener Aktien (Treasury Shares) – ein Schritt, der die Aktienzahl reduziert und typischerweise den Wert je Aktie stützt. 

  • Deutsche Telekom AG (+20,51 %) – Der starke Monat war wesentlich durch die Zahlenvorlage getrieben. Die Deutsche Telekom übertraf die Erwartungen beim operativen Ergebnis im vierten Quartal, gestützt durch eine Erholung im Heimatmarkt und die weiterhin bedeutende Rolle der US‑Tochter T‑Mobile als Wachstumstreiber.
    Die Veröffentlichung der Q4‑Ergebnisse Ende Februar sorgte zusätzlich für Aufmerksamkeit bei Dividendenerwartungen und Kapitalrückführung. 

Schwächste Werte des Monats

  • Check Point Software Tech. (−14,68 %) – Check Point lieferte zwar solide Q4‑Zahlen und verwies auf wachsenden Bedarf an Schutz gegen KI‑getriebene Cyberangriffe.
    Dennoch passte die Aktie in das schwache „Software/Tech“-Sentiment des Monats: Nach Phasen, in denen selbst gute Ergebnisse nicht mehr ausreichen, reagiert der Markt empfindlich auf jede Andeutung von nachlassender Dynamik.

  • Accenture PLC A (−19,78 %) – Accenture geriet in den Sog der „AI‑Disruptions“-Debatte. Trotz grundsätzlich solider Geschäftsentwicklung verstärkte sich im Februar die Sorge, dass Generative‑KI‑Werkzeuge klassische Beratung‑ und Implementierungsleistungen schneller commoditisieren könnten. 

  • Novo‑Nordisk A/S (−35,39 %) – Novo Nordisk erlebte einen massiven Kursrückgang nach enttäuschenden Studiendaten: Das neue Adipositas‑Medikament CagriSema blieb in einer Head‑to‑Head‑Betrachtung hinter der Gewichtsreduktion des Konkurrenzpräparats von Eli Lilly zurück. Das löste einen kräftigen Ausverkauf aus.
    Zusätzlich belasteten strategische und kommerzielle Themen: Diskussionen um Preissenkungen bei GLP‑1‑Blockbustern (Ozempic/Wegovy) und der verschärfte Wettbewerb erhöhten den Druck auf die mittelfristige Margen‑ und Wachstumsstory. 

Portfolio‑Ausrichtung und Ausblick

Die Portfolioausrichtung blieb im Februar konsequent auf Stabilität und Flexibilität ausgerichtet. Die Aktienquote beträgt 65,25 Prozent. Ergänzend halten wir 13,76 Prozent Renten, 11,52 Prozent Liquidität und 9,47 Prozent Gold. Die vergleichsweise hohe Liquiditätsreserve verschafft uns Handlungsspielraum in einem Umfeld, das weiterhin von schnellen Stilwechseln und politischen Impulsen geprägt ist.

Im Aktiensegment liegt der Schwerpunkt auf Qualitätsunternehmen in Nordamerika und Europa mit soliden Bilanzen und verlässlichen Cashflows. Sektorale Schwerpunkte bilden Informationstechnologie mit 21,90 Prozent, Industrie mit 16,15 Prozent, Finanzen mit 11,23 Prozent und Gesundheitswesen mit 10,86 Prozent. Auf der Rentenseite setzen wir überwiegend auf erstklassige Euro-Anleihen mittlerer Laufzeiten und steuern das Zinsrisiko aktiv. Gold bleibt mit 9,47 Prozent ein wichtiger Diversifikationsbaustein und dient als Absicherung in Phasen erhöhter Unsicherheit.

Für das Frühjahr erwarten wir ein grundsätzlich konstruktives, zugleich aber schwankungsanfälliges Marktumfeld. Entsprechend halten wir am bewährten Ansatz fest, breit zu diversifizieren, Qualität zu priorisieren und Liquidität sowie Gold als Stabilitätskomponenten im Portfolio beizubehalten.

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Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante Aktien Chance/unseres Fonds

Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.03.2021 bis 28.02.2026
Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.01.2016 bis 28.02.2026

Quelle: Eigene Darstellung; die Darstellung wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 28.02.2026.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, dass zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht sowie der max. mögliche Ausgabeaufschlag unterstellt, der bei Abschluss anfällt und vor allem im ersten Jahr ergebniswirksam wird. In der tabellarischen Darstellung des Zeitraums ist dieser Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung zeigt bis zum 14.07.2020 die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV.

Grundsätzlich gilt, dass vergangenheitsbezogene Daten kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung sind. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Die Wertentwicklung der Vermögensverwaltungsmandate kann schwanken und weder garantiert noch gewährleistet werden.

Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance/unseres Fonds für den Zeitraum 01.01.2016 bis 28.02.2026

Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.01.2016 bis 28.02.2026

Quelle: vwd Portfolio Manager; die Grafik wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 28.02.2026.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung bis zum 14.07.2020 (Fondsauflage) liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, das zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung bis zum 14.07.2020 zeigt die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Bruttowertentwicklung nach BVI Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Halte dauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Wenn ein Anleger für 1.000,– € Anteile erwerben möchte, muss er bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % 1.050,– € dafür aufwenden. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z. B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern. Es ist zu beachten, dass der Wert der erworbenen Anteile, aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere, schwanken kann.

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